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Stiftung Jugend und
Bildung
gefördert durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz





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Aktuelle Meldungen 2014

Fairer Konsum – Macht mit, schreibt mit!

Neues Magazin für Jugendliche


Junge Schreiber zum Thema "Konsumieren mit Köpfchen" gesucht!

Wir alle kaufen ein. Wir kaufen Produkte, die wir brauchen - aber auch Dinge, die uns Spaß machen. Oft verlocken die allgegenwärtige Werbung und Sonderangebote zum schnellen, spontanen Einkauf. Lebensmittel besorgen, Klamotten shoppen oder im Internet einkaufen spielen eine große Rolle in unserem Alltag.

Doch was wissen wir eigentlich wirklich von den angebotenen Produkten? Wo kommen sie her? Und vor allem: Wie wurden sie produziert? All das ist für Verbraucher nicht besonders einfach zu durchschauen.


Anlass genug also, dass sich ein neues Magazin für Jugendliche diesen spannenden Themen widmet. Das Besondere: Schreibbegeisterte Jugendliche können mitmachen und Texte und Beiträge für das neue Heft einschicken - mehr dazu unten.


In unserer auf Konsum ausgelegten, hoch technisierten Gesellschaft werden eher eine vergleichsweise geringe Anzahl an Produkten unter sozial fairen Arbeitsbedingungen und mit Rücksicht auf die Umwelt hergestellt. In den letzten Jahren hat sich aber einiges getan: Viele Menschen sind auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen wie etwa in Bangladesh, wo viele Mode-Unternehmen produzieren, aufmerksam geworden leider auch durch das schwere Unglück in einer dortigen Textilfabrik. Die Unternehmen nehmen ihre Verantwortung nun stärker wahr. Auch die Nachfrage nach fairen und nachhaltigen Produkten steigt, aber nicht nur deshalb. Unser Konsumverhalten ist vielmehr eine Frage grundsätzlicher Natur und nicht nur für die Lebensbedingungen von Menschen, sondern auch für die Zukunft unseres Planeten ein existentielles Thema. Denn viele Ressourcen der Erde, die wir beispielsweise auch zur Herstellung technischer Geräte benötigen, sind nicht unbegrenzt vorhanden. Um die Umwelt zu schonen und den Arbeiterinnen und Arbeitern in den Produktionsländern faire Löhne zu ermöglichen, ist ein Umdenken in unseren Köpfen notwendig: Auch als Verbraucher tragen wir mit unserem Kaufverhalten eine gewisse Verantwortung.


Du machst dir Gedanken über deine persönlichen Konsumgewohnheiten, hast eine Meinung zum Thema oder selbst Erfahrungen mit fair gehandelten Produkten gemacht? Und du schreibst gerne? Dann schicke deinen Text bzw. Beitrag (maximal 1.800 Zeichen!) an redaktion@jugend-und-bildung.de. Beiträge, die es ins Magazin schaffen, werden honoriert


Einen aktuellen Film zum Thema könnt Ihr bei YouTube anschauen!


Ihr habt das Thema schon einmal im Unterricht behandelt oder gemeinsam ein Projekt ins Leben gerufen? Stellt es uns vor!

Schreibt an redaktion@jugend-und-bildung.de. Ausgewählte Arbeiten oder Projekte werden vorgestellt oder im Magazin verlinkt.

Herausgeber des Magazins für Jugendliche ist die Stiftung Jugend und Bildung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz.

Stiftung Jugend und Bildung - September 2014

Der "Ökologische Fußabdruck": Ist Nachhaltigkeit messbar?


Arbeitsblatt: Nachhaltigkeit und Ressourcen

Zum aktuellen Arbeitsblatt

Wohnen, Ernährung, Konsum, Mobilität: Täglich verbrauchen wir unbewusst natürliche Ressourcen der Erde. Aber woher wissen wir, wie viele Ressourcen wir (noch) zur Verfügung haben? Ist die Biokapazität möglicherweise gefährdet? Der Ökologische Fußabdruck wurde als Maßeinheit entwickelt, um den Verbrauch von Ressourcen einerseits und die ökologische Verfügbarkeit andererseits ins Verhältnis zueinander zu setzen. Mit dieser Systematik kann die Nachhaltigkeit eines einzelnen Produktes ebenso ausgedrückt werden wie das Verhalten eines Menschen oder eines ganzen Landes. Was kann jeder Einzelne tun, um einer möglichen Ressourcen-Knappheit entgegen zu wirken?


Das neue Arbeitsblatt "Der Ökologische Fußabdruck: Ist Nachhaltigkeit messbar?" untersucht in diesem Zusammenhang das Spannungsfeld zwischen dem Verbrauch natürlicher Ressourcen und der prognostizierten Kapazität der Erde. Um sich unserer ökonomischen, sozialen und ökologischen Verantwortung zu stellen, brauchen Verbraucher verlässliche Informationen, wie es weltweit um die Biokapazität steht und was wir zur Verbesserung des Planeten leisten können. Das vorliegende Material hält daher Informationen bezüglich des durchschnittlichen Kapazitätsverbrauchs sowie zur Nachhaltigkeit der natürlichen Ressourcen bereit.


Die Schülerinnen und Schüler analysieren Aspekte der Biokapazität und überlegen, wie sie als Verbraucher verantwortlich handeln können. Dabei werden sie für die Relevanz der natürlichen Ressourcen ein oft unnahbares Thema sensibilisiert und reflektieren ihr eigenes Konsumverhalten im Alltag. Ebenso setzen sie sich mit der Kritik an der Berechnungsweise der Werte für den Fußabdruck auseinander.

Für den Unterricht eignet sich in diesem Zusammenhang auch der von der BUNDjugend angebotene Test zur Erfassung des eigenen Ökologischen Fußabdrucks, anzusehen unter http://www.footprint-deutschland.de


Das Medienpaket MitVerantwortung der Stiftung Jugend und Bildung wird vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz gefördert.


Stiftung Jugend und Bildung - September 2014

Nachhaltiger Konsum und Verbraucherverantwortung

Woran richten Verbraucher ihr Kaufverhalten aus?

Unterrichtsthema: Nachhaltiger Konsum

Arbeitsblatt: Die Verantwortung der Verbraucher


Verbraucher erwarten heute immer häufiger von

Arbeitsblatt Nachhaltiger Konsum
Unternehmen und Politik, dass sie Maßnahmen für Nachhaltigkeit ergreifen. Ohne nachweisbare CSR-Aktivitäten müssen Unternehmen heute auch Imageeinbußen befürchten. Durch die Wahlfreiheit beim Kauf tragen trägt auch der Konsument Verantwortung: Das Angebot an Produkten, durch deren Herstellung, Gebrauch oder Entsorgung die Umwelt weniger belastet wird, als es bei anderen der Fall ist, wächst stetig. 

Nehmen Verbraucher diese Verantwortung wahr? Richten sie selbst ihr Kaufverhalten an den Kriterien der gesellschaftlichen Verantwortung aus? Oder lassen sie eher den Geldbeutel darüber entscheiden, welche Waren in ihrem Einkaufskorb gelangen?

 

Das Arbeitsblatt Nachhaltiger Konsum Verbraucher und gesellschaftliche Verantwortung untersucht in diesem Zusammenhang das Spannungsfeld der nachhaltigen Kaufentscheidung. Um sich ihrer ökonomischen, sozialen und ökologischen Verantwortung zu stellen, brauchen Konsumenten zunächst auch verlässliche Produkt-Informationen. Doch wer liefert die? Und kann man zum Beispiel NGOs blind vertrauen? Die Schülerinnen und Schüler analysieren in diesem Zusammenhang Aspekte der Informationstransparenz und überlegen, wie man als Verbraucher verantwortlich handeln kann. In diesem Zusammenhang fokussieren sie den Bereich Konsum, reflektieren ihr persönliches Kaufverhalten und wägen Faktoren ab, die nachhaltiges Kaufen für manche Menschen erschweren. Für den Unterricht eignet sich in diesem Zusammenhang auch der neue MitVerantwortung-Film "Verantwortungsvoll kaufen?!", anzusehen hier:

Das neue MitVerantwortung-Video.


Das Medienpaket MitVerantwortung der Stiftung Jugend und Bildung wird ab Juli 2014 vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz gefördert.


Stiftung Jugend und Bildung - Juni 2014

Neuer YouTube-Videokanal "MitVerantwortung"

Videosammlung für Jugendliche und Lehrkräfte


Videos und Filme schauen, das ist schon längst keine reine Freizeitbeschäftigung mehr, der man ausschließlich zuhause auf dem Sofa nachgeht. Bewegte Bilder haben mittlerweile nicht nur einen festen Platz im Berufsalltag – auch in Schule und Ausbildung besitzt filmisches Material einen Mehrwert, für Lehrkräfte wie für die Schülerinnen und Schüler.

Einerseits ist es im digitalen Zeitalter wichtig, dass die Jugendlichen neben klassischen Wegen der Inhaltsvermittlung auch durch moderne Medien angesprochen werden, zu denen sie im Alltag eine hohe Affinität besitzen. Lehrkräfte sind andererseits gefordert, einen methodisch und medial zeitgemäßen Unterricht zu planen. Hier kann das Medium Film eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen Unterrichtsmaterialien sein.


Für das Projekt „Mitverantwortung – sozial und ökologisch handeln“ entsteht auf dem bekannten Videoportal „YouTube“ gerade und in den nächsten Monaten ein neuer Video-Kanal mit thematisch relevanten, filmischen Angebote zu den Themen Verbraucherverantwortung und CSR. Die Video-Sammlung wird  sukzessive mit redaktionell ausgewählten, zu den projektinternen Videos passenden Filmen ergänzt, sodass ein dauerhafter Video-Pool entsteht.

 

Neuer Videoclip zum Thema „Verantwortungsvoller Konsum“

 

Sie kennen den neuen Erklär-Clip noch nicht? Der animierte Film zum Thema „Verantwortungsvoll einkaufen“ ist seit vier Wochen online und erfreut sich großer Aufmerksamkeit seitens der YouTube-Nutzer. Das animierte Stück ist der siebte Unterrichtsfilm im Projekt „MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln“ und gleichzeitig Teaser für den Video-Kanal „MitVerantwortung“. Das Video eröffnet Einblicke in die Themenfelder globalisierte Produktion und nachhaltiger Konsum und möchte Jugendliche und Erwachsene für die oft unbewussten Auswirkungen ihres Handelns als Verbraucher sensibilisieren. Der Videoclip eignet sich auch für eine Einbindung in den Unterricht in den Fächern Politik, Wirtschaft, Ethik und Gesellschaftskunde in der Sekundarstufe I und II.


Stiftung Jugend und Bildung - Mai 2014

Unternehmen und CSR

Welche Rolle spielt die Politik?

Unterrichtsthema: CSR und Politik

Arbeitsblatt: CSR und Unternehmen - Welche Rolle spielt die Politik?

 

Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt zu übernehmen (CSR) stellt mittlerweile einen wesentlichen Grundpfeiler unserer sozialen Marktwirtschaft dar. Das Engagement – nicht nur für ökonomische, sondern auch für ökologische und soziale Belange – geht Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen an. Doch erst durch das Zusammenwirken von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik kann soziale Verantwortung gelingen. Ob auf Bundes- oder auf Landesebene: Die Politik spielt bei der Ausgestaltung unternehmerischer CSR-Aktivitäten ebenfalls eine wesentliche Rolle.

 

Das Arbeitsblatt „Unternehmen und CSR – Welche Rolle spielt die Politik?“ untersucht in diesem Zusammenhang die bisherigen CSR-Initiativen und –Rahmenbedingungen, mithilfe derer die Politik die Unternehmen, die Wirtschaft und auch die Gesellschaft für das Finden gemeinsamer Lösungen zur Bewältigung der großen ökonomischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen animieren möchte. Dabei analysieren die Schülerinnen und Schüler auch den neuen Beschluss der EU-Kommission, nach dessen Kredo die CSR-Bemühen von Unternehmen innerhalb der EU in Zukunft nicht mehf freiwillig, sondern verpflichtend dargelegt werden sollen. Freiwilligkeit oder gesetzliche Verpflichtung für CSR – diese beiden grundsätzlichen Positionen diskutieren die Lernenden im Plenum und wägen die Vor- und Nachteile ab.


Das Medienpaket MitVerantwortung der Stiftung Jugend und Bildung wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  gefördert.


Stiftung Jugend und Bildung - April 2014

CSR-Kampagnen - Für das Wohl der Welt?

Was treibt Unternehmen zu freiwilligen Kampagnen an?

Unterrichtsthema: CSR-Kampagnen

Arbeitsblatt: Für das Wohl der Unternehmen oder für das Wohl der Welt?


Es gibt heute so gut wie kein Unternehmen, das sich nicht öffentlich zu sozialer und ökologischer Verantwortung bekennt und viel Geld in freiwillige Aktivitäten und Kampagnen über die eigene soziale Verantwortung investiert. Das liegt auch an den anspruchsvoller werdenden Konsumenten. Immer weniger Käufer sind bereit, für ein Pro­dukt zu bezahlen, von dem sie wissen, dass damit die Umwelt belastet und Arbeiter ausgebeutet werden.

Das Arbeitsblatt CSR-Kampagnen von Unternehmen Für das Wohl der Unternehmen oder für das Wohl der Welt? untersucht in diesem Zusammenhang eine bekannte CSR-Kampagne aus der jüngeren Vergangenheit: Am Beispiel des Schweizer Unternehmens MIGROS und seiner Kampagne Generation M analysieren die Schülerinnen und Schüler, welche Themen sich allgemein für CSR-Kampagnen eignen und welche Motive hinter solch freiwilligen Aktivitäten eines Unternehmens stecken. In einem weiteren Schritt befassen sich die Lernenden mit Kriterien der Transparenz und mit Möglichkeiten der Kontrolle solcher Kampagnen durch unabhängige Institutionen. Ebenso werden kritische Töne verschiedener Institutionen sowie Gegenkampagnen zur MIGROS-Kampagne thematisiert und die unterschiedlichen Standpunkte abgewogen.


Das Medienpaket MitVerantwortung der Stiftung Jugend und Bildung wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  gefördert.


Stiftung Jugend & Bildung, Februar 2014

Nichtregierungsorganisationen (NGOs und NROs)

Wie arbeiten NGOs und was sind ihre Ziele?

Unterrichtsthema: Nichtregierungsorganisationen
Arbeitsblatt: NGOs und NROs - politische Korrektive auf Seiten der Verbraucher?


Bei Großveranstaltungen wie zum Beispiel

wichtigen Fußballspielen wenn Millionen Menschen vor den TV-Geräten sitzen springen sie mit Fallschirm und Aktions-Banner aus der Luft, landen mitten im Stadion. Oder sie besetzen in spektakulären Protestaktionen Öl-Förderanlagen im russischen Polarmeer. Anderntags blockieren sie mit friedlichen Protesten Straßen und ganze Städte, oder rufen zu Massen-kundgebungen auf begleitet von den Medien und der Weltöffentlichkeit.

Die Rede ist von aktiven Gruppierungen, in den Medien oft Aktivisten genannt, die Nichtregierungsorganisationen (NGOs oder NROs) angehören. Bekannte NGOs sind etwa Greenpeace, Amnesty International oder WWF. Wiederum andere innerhalb der weltweit agierenden Organisationen leisten Entwicklungshilfe in armen Ländern oder wirken an internationalen Friedens- oder Umweltkonferenzen mit. Sie alle eint das Engagement für Gesellschaft und Umwelt, abseits wirtschaftlicher Interessen.


Das Arbeitsblatt "NGOs und NROs - politische Korrektive auf Seiten der Verbraucher?" stellt anhand informativer Quellen vielfältige Informationen zur Arbeit und zum Wirken von Nichtregierungsinstitutionen vor. Dabei wird das Phänomen NGOs bzw. NROs aus unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich einerseits mit den politischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten der NGOs auseinander, wägen aber auch kritische Gesichtspunkte bezüglich des Agierens bekannter, weltweit operierender NGOs und deren Organisation ab. Darüber hinaus setzen sich die Lernenden mit konkreten Aktionen bzw. Protestbewegungen auseinander, und analysieren die grundsätzliche Haltung global agierender Unternehmen und Regierungen gegenüber NGOs.


Das Medienpaket MitVerantwortung
Das Medienpaket MitVerantwortung der Stiftung Jugend und Bildung wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Inhaltlich und methodisch setzt es sich mit dem Thema der freiwilligen gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (CSR) auseinander. Im Mittelpunkt stehen die Komplexe Nachhaltigkeit, freiwillige gesellschaftliche Verantwortung sowie soziales und ökologisches Handeln. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler als Verbraucher, Wirtschaftsbürger sowie als zukünftige Fach- und Führungskräfte darauf vorzubereiten, ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortlich zu handeln.

E-Mail: jubi@vuservice.de
Internet: www.jubi-shop.de

Stiftung Jugend und Bildung - Dezember 2013

Einkaufstrend „Bio“

Was Verbraucher über Bio-Produkte wissen sollten

Unterrichtsthema: Bio-Produkte - Arbeitsblatt: Einkaufstrend "Bio"


Bio hier, Bio da, Bio überall?! In den Supermarktregalen sind Bio-Produkte auf dem Vormarsch. Immer mehr konventionelle Lebensmittel machen für biologisch bzw. ökologisch produzierte Waren Platz. Aufgrund der Überzeugung, dass Bio-Produkte in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht wertvoller sind als herkömmliche Lebensmittel, sind gerade junge Menschen bereit mehr Geld auszugeben. Doch wer garantiert das? Und woran erkennt man echte Bio-Produkte? Damit Verbraucher den Produkten und Herstellern vertrauen können, benötigen sie nachprüfbare und objektive Informationen und eine transparente Zertifizierung.

 

Das Arbeitsblatt Einkaufstrend Bio-Produkte ? Worauf Verbraucher achten sollen stellt anhand ausgewählten Quellenmaterials unterschiedliche Zertifizierungen von Öko-Produkten vor. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Vor- und Nachteilen ökologisch produzierter Produkte auseinander und grenzen die in Deutschland verbreiteten Bio-Siegel voneinander ab. Ebenso untersuchen die Lernenden die Möglichkeiten der ökologisch produzierenden Unternehmen, für eine glaubwürdige und nachprüfbare Verbraucherinformation zu sorgen und das Vertrauen in Bio-Produkte zu stärken.

 

Die Arbeitsaufträge sind methodisch abwechslungsreich und mit Blick auf das Abitur, unter Anwendung von Operatoren, auf drei verbindlichen Anforderungsebenen aufbereitet.

 

Das Medienpaket MitVerantwortung
Das Medienpaket MitVerantwortung der Stiftung Jugend und Bildung wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Inhaltlich und methodisch setzt es sich mit dem Thema der freiwilligen gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (CSR) auseinander. Im Mittelpunkt stehen die Komplexe Nachhaltigkeit, freiwillige gesellschaftliche Verantwortung sowie soziales und ökologisches Handeln. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler als Verbraucher, Wirtschaftsbürger sowie als zukünftige Fach- und Führungskräfte darauf vorzubereiten, ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortlich zu handeln.

E-Mail: jubi@vuservice.de
Internet: www.jubi-shop.de

Stiftung Jugend und Bildung - November 2013

Juni 2012: MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln; Kostenloses Arbeitsblatt für die Sekundarstufe II

 

Arbeitsblatt Wie informieren sich Verbraucher über CSR-Aktivitäten?
Thema: Wie informieren sich Verbraucher über CSR-Aktivitäten?

 

Das Arbeitsblatt „Wie informieren sich Verbraucher über CSR-Aktivitäten?“ stellt anhand ausgewählter Quellen verschiedene Institutionen vor, bei denen sich Verbraucher über CSR-Aktivitäten informieren können und zeigt auf, warum Konsumenten beim Kauf von Produkten heute auf eine ökologisch nachhaltige und sozial verträgliche Produktion achten.

weiter

Mai 2012: MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln; Kostenloses Arbeitsblatt für die Sekundarstufe II

 

Arbeitsblatt Nachhaltiger Konsum und die Macht der Verbraucher: „Die KiK-Story“
Thema: Nachhaltiger Konsum und die Macht der Verbraucher: „Die KiK-Story“

 

Das Arbeitsblatt „Nachhaltiger Konsum und die Macht der Verbraucher“ beschreibt am Beispiel der „KiK-Story“, welche Folgen offengelegte Missstände im Bereich CSR für Unternehmen haben können, wenn negatives Image sich auf das Konsumverhalten der Verbraucher auswirkt.

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April 2012: MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln; Kostenloses Arbeitsblatt für die Sekundarstufe II

Arbeitsblatt CSR-Berichterstattung von Unternehmen
Thema: CSR-Berichterstattung von Unternehmen


Das Arbeitsblatt "CSR-Berichterstattung von Unternehmen" beschreibt am Beispiel eines Auszugs aus dem Nachhaltigkeitsbericht des deutschen Automobilherstellers „BMW“, wie Unternehmen ihr Engagement in Richtung Öffentlichkeit publizieren. weiter
März 2012: MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln; Kostenloses Arbeitsblatt für die Sekundarstufe II

Arbeitsblatt CSR als Grundprinzip unternehmerischen Handelns
Thema: CSR als Grundprinzip unternehmerischen Handelns


Das Arbeitsblatt „CSR als Grundprinzip unternehmerischen Handelns“ beschreibt am Beispiel des deutschen Outdoor-Ausrüsters „Vaude“, wie Prinzipien ökologisch und sozial verträglichen Wirtschaftens von Unternehmen eingesetzt werden, um ein positives Markenimage zu fördern. weiter
Februar 2012: MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln; Kostenloses Arbeitsblatt für die Sekundarstufe II

Arbeitsblatt Verantwortung und Macht der Verbraucher
Thema: Corporate Consumer Responsibility – Verantwortung und Macht der Verbraucher


Das Arbeitsblatt „Corporate Consumer Responsibility – Verantwortung und Macht der Verbraucher“ zeigt am Beispiel der Greenpeace-Kampagne gegen den Weltkonzern Nestlé, wie Unternehmenspraktiken zunehmend einem öffentlichen Diskurs unterworfen werden, die für den Verbraucher neue Handlungsmöglichkeiten schaffen. weiter

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Lehrermappe 2012

Die Lehrermappe "MitVerantwortung 2012" für die Sekundarstufe II kann kostenlos bestellt, bequem als PDF-Datei heruntergeladen oder als E-Book eingesehen werden.

Lehrermappe 2010

Die Lehrermappe "MitVerantwortung 2010" für die Berufsschule kann kostenlos bestellt, bequem als PDF-Datei heruntergeladen oder als E-Book eingesehen werden.

Materialsammlung

Die Online-Materialsammlung "MitVerantwortung" für die Sekundar- stufen I und II kann kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen oder als E-Book eingesehen werden.

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